Orandum est, ut sit mens sana in corpore sano.

- Bitten sollte man darum, dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist sei.

Wichtige Hinweise vorweg:

Alle von mir gemachten Angaben über Heilmethoden, Medikamente (z.B. Bach-Blüten, Schüßler-Salze) oder Ähnliches stellen keine Therapievorschläge oder Rezepte im Sinne der Medizin dar, sondern sind lediglich meine eigenen Erfahrungen, die ich hier wertungsfrei veröffentlichen möchte! Ich bin für alle Fragen offen, aber bitte nicht böse sein, wenn ich sie vielleicht nicht beantworten kann oder darf. Alle von mir auf meinen Internetseiten angebotenen Informationen habe ich nach bestem Wissen zusammengestellt und sorgfältig überprüft. Ich übernehme jedoch keine Haftung im Falle von Fehlerhaftigkeit oder Unvollständigkeit der Informationen.

Was sind Bachblüten?

Dr. Edward Bach suchte nach einer Möglichkeit, negative Gemütszustände zu beeinflussen und fand 37 Blüten (+ Wasser aus einer reinen Quelle). * Sie werden nach zwei Methoden hergestellt: Die Sonnenmethode: Dabei werden die Blüten einer Pflanze solange in ein Schälchen mit Wasser in die Sonne gestellt, bis sie verblüht sind. Die Kochmethode: Blumen, die im Frühling oder Herbst geerntet werden, werden für einige Zeit in siedendes Wasser gelegt. Das “Blütenwasser” wird mit Brandy vermischt und so haltbar gemacht. Aus dieser Essenz werden die Stockbottles (Vorratsflaschen) hergestellt. Aus fünf dieser Blüten stellte er die Notfalltropfen her (die *39igste Blüte).

Wie wirken Bachblüten?

Man kann es nicht genau definieren, aber man kann sämtliche Gemütszustände positiv mit ihnen beeinflussen. “Bachblüten sind die Erinnerung an das, was wir verloren haben.” In akuten Fällen wirken sie sehr direkt und schnell, aber auch zur persönlichen Weiterentwicklung sind sie hervorragend geeignet.