Orandum est, ut sit mens sana in corpore sano.

- Bitten sollte man darum, dass in einem gesunden Körper ein gesunder Geist sei.

Kinder und Bach-Blüten

Bei akuten oder schweren Erkrankungen ist ein Arztbesuch bzw. das Aufsuchen eines Psychotherapeuten unerlässlich – die Arbeit mit Bach-Blüten-Essenzen ersetzt keinen Arztbesuch oder die Konsultierung eines Psychotherapeuten. Die Verwendung der Bach-Blüten-Essenzen dient der Vorsorge von Alltagsbeschwerden, sowie als zusätzliche Unterstützung zu schulmedizinischen Therapien. Das Informieren des Arztes (Therapeuten etc.) über die Einnahme von Bach-Blüten-Essenzen ist wünschenswert.

Für Kinder gelten hinsichtlich der Mischungen und Dosierungen die gleichen Angaben wie bei Erwachsenen.
Man sollte sich aber der besonderen Verantwortung als Therapeut, Berater und auch als Eltern bewusst sein.
Man kann ein Kind mit Bach-Blüten nicht manipulieren, man kann damit nicht sein eigenes Idealbild von einem Kind erreichen!
Aber wenn ein Kind in irgendeiner Form leidet, wenn es nicht zufrieden ist, unausgeglichen ist, mit sich selber nicht zurecht kommt, Probleme mit seiner Umwelt hat oder wenn es krank wird oder ist, dann kann man es mit Bach-Blüten behandeln.
Wie jede Therapie hat auch die Bach-Blüten Therapie ihre Grenzen, insbesondere wenn Eltern diese durchführen wollen:


Kinder sprechen in der Regel sehr schnell auf Bach-Blüten an, besonders wenn sie situationsbezogen ausgewählt sind, weil das Kind z.B. etwas Erlebtes verkraften muss. Man kann hier z.B. anhand eines Kinderfragebogen eine Vorauswahl treffen.


Als Eltern wird man sehr oft feststellen, dass man seinen Einfluss in der negativen Entwicklung seiner Kinder erkennen können muß, damit die Einnahme auch einen langfristigen Erfolg hat.

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