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Ich weiß immer genau, was richtig oder zu tun ist

Ich muss zugeben, dass ich mich gern mit meiner Meinung durchsetzt - aber meistens habe ich auch recht.

Mein Leben befindet sich in einer Umbruchphase.

Ich lasse mich zu leicht von meinem eigenen Weg abbringen.

Es fällt mir schwer, mich spontan in eine Situation oder ein Gespräch einzumischen; darum halte ich mich meist zurück.

Ich halte gerne Distanz zu anderen Menschen.

Ich kann nicht gut schlafen, weil in meinem Kopf die Gedanken Karussell fahren.

Unangenehme Erlebnisse und Gespräche werden gedanklich immer wieder von mir durchgespielt, ohne dass ich zu einem Ergebnis komme.

Ich kann mich nicht genug gegen andere durchsetzen.

Ich habe nicht genügend Willenskraft, um einem anderen auch mal ´nein´ zu sagen, auch wenn ich dann nicht zu mir selbst komme.

Ich befürchte, manchmal gehen meine Fragen anderen Menschen auf die Nerven.

Ich weiß oft nicht, was ich tun soll, deswegen frage ich andere um Rat.

Ich habe Angst davor, dass ich etwas tun könnte, was ich dann bedaure.

Ich bin bisweilen so wütend, dass ich am liebsten alles kurz und klein schlagen möchte!

Ich habe immer wieder mit der gleichen Sorte Menschen zu tun, mit denen ich dann Ärger habe/bekomme.

Ich gerate immer wieder in die gleichen Schwierigkeiten.

Wenn ich alleine in meiner Wohnung bin, habe ich immer den Fernseher oder das Radio an. Manchmal sogar beides gleichzeitig.

Sorgen versuche ich durch Ablenkung zu vergessen, z.B. bei Freunden, Fernsehen oder Lesen.

Ich werde oft von Ahnungen oder Ängsten überfallen, deren Herkunft ich nicht erklären kann.

Ich habe öfters heftige Alpträume.

Mich stören oft Kleinigkeiten, die anderen überhaupt nicht auffallen.

Manche Menschen halten mich für arrogant, aber ich stelle nun einmal hohe Ansprüche an die Menschen.

Ich brauche immer Gesellschaft, um mich aussprechen zu können

Mir fällt es oft schwer, anderen zuzuhören, weil ich selber etwas wichtiges zu erzählen habe.

Wenn ich in meinen positiven Gefühlen enttäuscht werde, schlagen sie sehr oft krass ins Gegenteil um.

Ich bin oft gereizt oder wütend.

Ich sehne mich nach der guten alten Zeit.

Auf Reisen leide ich meistens unter Heimweh.

Ich fühle mich morgens beim Aufstehen noch müder als beim Zubettgehen, sozusagen die "Montagmorgenmüdigkeit".

Schon morgens zweifle ich daran, ob ich den Tagesablauf bewältigen werde - wenn ich dann in Gang bin, wird's besser.

Ich neige dazu, leicht ein schlechtes Gewissen zu bekommen oder lasse es mir leicht einreden.

Häufig habe ich das Gefühl, mich schämen zu müssen.

Ich mache mir ständig Sorgen um andere Menschen (oder auch Haustiere).

Es könnte sein, dass ich mich von einem mir nahestehenden Menschen (z.B. Mutter Vater, Partner, etc.) noch nicht richtig abgenabelt habe.

Ich gerate häufig in panische Angstzustände und bekomme dann z.B.: Herzklopfen, feuchte Hände, Atembeschwerden oder Durchfall.

Ich bin nicht geistesgegenwärtig genug und neige deshalb zu Panik.

Ich habe mir selbst hohe Ideale gesetzt und zwinge mich dazu, sie zu erfüllen.

Zur Zeit muss ich mir manches versagen, was ich gerne möchte.

Ich komme sehr leicht aus der Balance; meine Stimmungen wechseln schneller, als bei anderen Menschen.

Ich fange oft mehrere Sachen gleichzeitig an, weil ich zu viele Interessen habe.

Ich habe Erinnerungen, die mir so nahe gehen, dass ich ihnen immer noch hilflos gegenüber stehe?

Ich habe etwas erlebt, was ich innerlich noch nicht verkraftet habe. (Verslust, Schmerz, Schock)

Ich habe das Gefühl, dass ich das Ende von allem erreicht habe, dass es nichts mehr gibt, was ich herbeisehnen könnte; ich befinde mich in einer völligen Leere und fühle mich sehr einsam.

Ich fühle mich irgendwie isoliert von anderen Menschen.

Ich möchte gern auch anderen meine Erkenntnisse zugute kommen lassen.

Ich glaube, ich übertreibe bei meinem Einsatz, den ich kann mich kaum noch entspannen.

Ich möchte mich innerlich nicht festlegen und gerate deshalb wohl immer wieder in unbefriedigende Situationen.

Ich bin unzufrieden, weil ich meine Bestimmung im Leben noch immer nicht gefunden habe.

Ich neige dazu, mich hängen zu lassen.

Ich beklage mich nicht, das Leben ist eben so leer!

Weil ich für alle nur das Beste will, tut es mir weh, wenn meine Bemühungen missverstanden werden.

Ich sage/denke oft: "Denke daran, was ich für dich alles getan habe, was ich wegen dir alles durchgemacht habe."

Meine Gedanken verlieren sich oft in Träumereien und Luftschlössern.

Mein Alltag geht oft an mir vorbei, weil ich mit den Gedanken viel in meiner Fantasie weile.

Ich habe ein sehr starkes Sauberkeitsbedürfnis und putze viel und gründlich.

Alles um mich herum muss seine Ordnung haben, dabei passiert es mir, dass ich mich in Kleinigkeiten verzettele.

Ich neige dazu, mich kräftemäßig zu übernehmen, weil ich andere nicht hängen lasse will.

Meine Aufgabe übersteigt zur Zeit meine Kräfte, das passiert mir häufiger.

Ich gehe die meisten Probleme gar nicht erst an, ich bin kein Problemlöser.

Durch Rückschläge bei meinen Aufgaben lasse ich mich schnell entmutigen.

Ich bin ziemlich mutlos und wage es kaum noch, auf eine Änderung meiner Situation zu hoffen.

Bei mir tritt die Angst zu versagen leider sehr häufig auf.

Meistens sind ja doch die anderen an meiner Misere schuld!

Ich bin verbittert und traurig, weil man mich schlecht behandelt hat.

Meine Umgebung weiß, dass ich sehr schnell hochgehe aber dass mein Zorn auch ebenso schnell wieder verraucht, wenn etwas nicht so läuft, wie ich es erwarte.

Langsame Menschen gehen mir auf die Nerven.

Ich denke oft mit Wehmut, warum nicht auch ich etwas Bestimmtes machen könnte, weiß aber, dass es unmöglich ist, weil meine Fähigkeiten nicht ausreichen.

Ich zögre oft, weil ich Angst habe, etwas falsch zu machen.

Ich fürchte mich vor bestimmten Dingen oder Situationen

Auf Gerüche, Lärm oder Ähnliches reagiere ich überempfindlich.

Ich werde oft aus heiterem Himmel von Traurigkeit überfallen

Ich habe Zeiten, in denen ich dazu neige, dass Gefühl der Traurigkeit fast zu genießen.

Auch wenn mir andere raten, ein Projekt abzubrechen oder an andere zu delegieren, mache ich weiter.

Es befriedigt mich, Schwierigkeiten zu überwinden.

Ich schlafe sehr viel, weil ich so schlapp bin.

Ich brauche dringend körperliche oder seelische Kraft.

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