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Das Kind ist meistens sorglos und fröhlich und redet nur ungern über seine Gefühle. Rückschläge nimmt es auf die leichte Schulter. Wenn es sich das Knie aufschlägt oder eine schlechte Note schreibt, nimmt es das tapfer hin.

In Gesellschaft albert das Kind oft herum und bringt andere mit seiner Clownerei zum Lachen.

Auf fremde Menschen oder Situationen reagiert das Kind ängstlich und ablehnend, auch wenn es keinen Grund dafür nennen kann.

Das Kind hat Schlafprobleme, es fürchtet sich vor dem Dunkeln, schläft oft unruhig und neigt zu Alpträumen.

Das Kind ist häufig sehr unzufrieden. Es nörgelt dann an allem herum. Man kann ihm nichts recht machen.

Anderen gegenüber zeigt sich das Kind oft intolerant, indem es sich z. B. beklagt, daß andere 'doof' seien und sich dann weigert mit ihnen zu spielen.

Sie haben häufig das Gefühl, daß ihr Kind sich von anderen ausnutzen lässt, weil es zu gutmütig ist und/oder sich nicht durchsetzen kann.

Das Kind ist von Natur aus sehr gutmütig. Es kann nur schwer 'nein' sagen und weicht Konflikten aus.

Es fällt dem Kind schwer, Entscheidungen zu treffen. Es weiß oft nicht, was es tun soll, und fragt dann um Rat.

Das Kind wirkt oft unsicher und unselbständig, weil es seinem eigenen Urteil nicht traut.

Das Kind ist von Natur aus sehr hektisch und lebhaft und macht sich oft mit wildem Toben und Kreischen Luft.

Das Kind leidet unter sogenannten Ticks oder z.B. Bettnässen, Nägelkauen u.Ä.

In der Schule hat das Kind lernschwierigkeiten. Es ist unkonzentriert und kann sich den Lehrstoff oft einfach nicht merken.

Trotz Ermahnungen und Erklärungen macht das Kind immer wieder die gleichen Fehler, kommt z.B. regelmäßig zu spät oder verliert dauernd etwas.

Das Kind möchte immer seinen Willen durchsetzen. Gelingt das nicht, reagiert es beleidigt oder bricht in Weinen aus, um das noch zu bekommen, was es möchte.

Das Kind ist besonders anhänglich und liebesbedürftig. Es kann nur schlecht alleine bleiben oder alleine spielen und neigt zum 'Klammern'.

Die schulischen Leistungen des Kindes lassen zu wünschen übrig. Auch für praktische Dinge zeigt es wenig Begabung. Dafür hat es eine ausgeprägte Fantasie.

Das Kind sprüht vor Ideen, die es aber nur selten umsetzt.

Alle Aufgaben erledigt das Kind möglichst korrekt und genau. Dabei verzettelt es sich häufig in Kleinigkeiten, weil es das Wichtige nicht vom Unwichtigen trennen kann.

Unordnung ist für Ihr Kind ein Fremdwort. Es hat im Gegenteil ein ausgeprägtes Ordnungs- und Sauberkeitsbedürfnis. Es räumt sein Zimmer klaglos auf und legt Wert auf saubere Kleidung.

Auf Klassenarbeiten und Prüfungen bereitet sich das Kind gut vor. Trotzdem hat es Angst zu versagen. Es kann vorkommen, daß es im entscheidenden Moment ein 'Blackout' hat und sich dann an das Gelernte nicht erinnern kann.

In der Schule kommt das Kind gut mit, die gestellten Aufgaben fallen ihm in der Regel leicht. In letzter Zeit aber macht es einen überforderten und mutlosen Eindruck, als zweifle es an seinen Fähigkeiten.

Wenn ihm etwas nicht gleich gelingt, verliert das Kind schnell den Mut und gibt auf, häufig ohne es noch einmal zu versuchen. Auch in der Schule zeigt es wenig Willenskraft und Ausdauer.

Häufig geht das Kind mit einer pessimistischen Erwartungshaltung an eine Sache heran. 'Das kann ich sowieso nicht' od. 'Das wird sowieso nicht klappen', sind typische Äußerungen.

Akute Probleme (schwere Krankheit, Ablehnung durch Schüler oder Lehrer) machen dem Kind zu schaffen. Es scheint jede Hoffnung auf eine Verbesserung der Situation aufgegeben zu haben.

Das Kind scheint an nichts Freude zu empfinden. Es ist still und in sich gekehrt und läßt sich nur selten motivieren.

Das Kind ist häufig sehr mitteilungsbedürftig und platzt förmlich, um von sich und seinen Taten zu erzählen. Dabei erzählt es viel Unwesentliches, bevor es zum Kern der Geschichte kommt.

Das Kind kann schlecht alleine bleiben. Aber in Gesellschaft dreht es so richtig auf. Es drängt sich gerne in den Vordergrund, mischt sich auch in die Gespräche anderer ein und reißt das Wort an sich.

Das Kind fühlt sich oft ungerecht behandelt und zeigt dann Gefühle wie Eifersucht, Schadenfreude oder Rachsucht.

Auch bei geringen Anlässen kann das Kind sehr wütend und agressiv werden, dabei schreien, um sich schlagen oder mit Gegenständen werfen.

Das Kind kann sich z.B. in der Schule nur schwer konzentrieren, weil es dazu neigt, in Gedanken vergangenen Ereignissen nachzuhängen.

Das Kind leidet unter Heimweh. Es möchte sich darum nicht von den Eltern trennen und gewöhnt sich in einer fremden Umgebung nur langsam ein.

Häufig wirkt das Kind müde und antriebslos. Es kommt schon morgens schwer aus dem Bett und beginnt nachmittags nur ungern mit seinen Hausaufgaben.

Das Kind beschäftigt sich sehr viel geistig, ermüdet immer schneller und die Bewegung kommt dadurch zu kurz.

Das Kind ist häufig nervös und unruhig. Es macht alles möglichst schnell und neigt dabei zu Flüchtigkeitsfehlern.

Bei ihrem Kind muß immer alles möglichst schnell gehen. Es reagiert sonst ungeduldig und gereizt und kann auch schon mal einen Wutanfall bekommen.

Das Kind wirkt scheu und schüchtern und traut sich nur wenig zu. 'Ich trau mich nicht' oder 'Das kann ich nicht', kann man öfter von ihm hören.

Auf neue Situationen oder unbekannte Menschen reagiert das Kind ängstlich und zurückhaltend. Es äußert oft die Befürchtung sich zu blamieren.

In bestimmten Situationen reagiert das Kind übertrieben vorsichtig und ängstlich.

Das Kind hat ein schwaches Nervenkostüm, ist empfindlich, leicht erregbar und gerät schnell in Panik.

Das Kind ist appetitlos, und sein Interesse ist für nichts zu wecken. Es wirkt melancholisch.

Ohne besonderen Grund wirkt das Kind oft sehr ernst, bekümmert und traurig,

Das Kind erfüllt ehrgeizig, manchmal fast verbissen, seine Aufgaben und will keine Hilfe akzeptieren, selbst wenn es ihnen offensichtlich nicht gewachsen ist.

Auf der einen Seite ist das Kind sehr pflichtbewußt und verlässlich, auf der anderen Seite neigt es zu Starrsinn und Unnachgiebigkeit.

Auch zu Dingen, die ihm sonst großen Spaß machen, kann sich das Kind in letzter Zeit aus Müdigkeit häufig nicht aufraffen.

Das Kind ist ständig müde und erschöpft und benötigt ungewöhnlich viel Schlaf.

Bei der Erledigung seiner Aufgaben ist das Kind oft übertrieben gewissenhaft und selbstkritisch. Dennoch ist es mit den eigenen Leistungen nur selten zufrieden.

Wenn etwas schief geht, leidet das Kind oft übertrieben oder unbegründet an Schuldgefühlen oder Gewissensbissen.

Das Kind empfindet übertrieben viel Mitgefühl mit anderen. Hat ein ihm nahestehender Mensch etwas schlimmes erlebt, leidet und weint es mit, als wären es seine Nöte.

Häufig ist das Kind ängstlich besorgt, daß es einem Familienmitglied (auch Haustieren) nicht gut gehen könnte.

Manchmal gerät das Kind in Panik, es zittert am ganzen Leib, schreit oder klammert sich schutzsuchend an die Eltern.

Extreme Alpträume belasten das Kind.

Mangelnde Disziplin kennt das Kind nicht. Es ist besonders pflichtbewußt und zuverlässig und nimmt es mit seinen Aufgaben sehr genau. Erst nach getaner Arbeit hat es Spaß am Spiel.

Das Kind ist übermässig ehrgeizig und untröstlich bei schlechteren Ergebnissen, auch bei seinen Hobbys oder im Sport.

Es fällt dem Kind schwer, sich zwischen mehreren Möglichkeiten zu entscheiden. Einmal getroffene Entscheidungen werden oftmals hinterher revidiert.

Das Kind leidet häufig unter plötzlichen Stimmungsschwankungen. Es ist launisch und unausgeglichen.

Schon seit längerem leidet das Kind unter Kummer. Es hat keine Lust zu spielen, zieht sich zurück und schläft schlecht.

Das Kind hat etwas erlebt, das es sehr schockiert und das es immer noch nicht verkraftet hat.

Das Kind wirkt unglücklich und in sich gekehrt. Will man ihm helfen oder es trösten, wehrt es ab und sagt vielleicht: 'Du kannst mir sowieso nicht helfen.

Das Kind zieht sich stark zurück, kann auch mal bockig reagieren, weint vielleicht heimlich.

In seiner Begeisterung ist das Kind oft kaum zu bremsen. Es ist so voll von dem Erlebten, daß es ununterbrochen davon erzählt und kein ende finden kann.

Das Kind steckt voller Lebenslust und Energie, ist ständig in Aktion und kann sich sehr schnell für etwas begeistern.

Das Kind versucht immer, seinen Willen durchzusetzen, und will sich nichts sagen lassen. Auch von Tadel und Kritik läßt es sich nur wenig beeindrucken.

In Gruppen hat das Kind ein selbstsicheres und bestimmtes Auftreten. Es übernimmt gerne die Führungsposition und bestimmt 'wo es lang geht'.

Es fällt dem Kind schwer, sich in eine neue Lebenssituation einzugewöhnen (Kindergarten, Schule, Trennung der Eltern, Umzug, etc.).

Das Kind findet sich nur schwer in einer neuen Umgebung zurecht. Es reagiert empfindlich und verunsichert und läßt sich von anderen beeinflussen.

Das Kind ist ruhig und still, wirkt ein wenig schüchtern und scheint nur wenig Wert auf Geselligkeit zu legen. Es kann sich gut mit sich alleine beschäftigen und kapselt sich dabei ab.

Die kühle Distanziertheit des Kindes macht auf andere manchmal den Eindruck von Arroganz und Hochmut.

Es fällt dem Kind schwer, Eindrücke angemessen zu verarbeiten. Immer wieder bewegen sich seine Gedanken im Kreis um bestimmte Themen, die es stets beschäftigen.

In der Schule und beim Lernen hat das Kind Schwierigkeiten sich zu konzentrieren, weil weil es zu viele andere Eindrücke im Kopf hat, die sich immer wieder in den Vordergrund drängen.

Menschen, Situationen oder Aufgaben werden dem Kind schnell langweilig, obwohl es zunächst Feuer und Flamme dafür ist.

Das Kind neigt dazu, sich mit vielen Dingen gleichzeitig zu beschäftigen, doch führt es nichts richtig zu Ende.

Schon seit längerem zeigt das Kind ein stark passives Verhalten. Es tut, was man ihm sagt und wehrt sich auch dann nicht, wenn es angegriffen oder ausgenutzt wird.

Das Kind sagt immer häufiger:"Das ist mir egal...".

Das Kind fühlt sich oft ungerecht behandelt und neigt dazu, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben. 'Ich kann nichts dafür' ist eine typische Äußerung.

Wenn es seinen Willen nicht bekommt, reagiert das Kind uneinsichtig und verbittert. Durch Schmollen und Grollen versucht es, sich doch noch durchzusetzen.

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